Rechtsanwalt Martin

Keine Mall, kein Mc Donalds = keine Stadt!

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Wir hatten übers Wochenende Besuch aus den USA. Die Amerikaner ticken ja meist etwas anders als wir Europäer. Auf die Frage hin, ob denn die „Ortschaft“ durch die wir gerade fahren (Pasewalk) eine Stadt oder nur ein Dorf sei, antwortete ich, dass Pasewalk eine Stadt sei. Unser Besuch hatte immer noch Zweifel und fragte nach, ob es denn in Pasewalk eine Mall (Einkaufcenter) gibt, als ich dies verneinte (jedenfalls gibt es dort nichts Vergleichbares, wie z.B. in größeren Städten) kam die nächste Frage, ob es denn wenigstens hier ein Mc Donalds gäbe. Als ich dies auch verneinte, was für die Amerikaner klar, dass Pasewalk nie und nimmer eine Stadt sein könne, denn in jeder vernünftigen Stadt müsse es doch eine Mall, aber wenigstens ein Mc Donalds geben. Weitere Versuche unseren Besuch davon zu überzeugen, dass Pasewalk doch eine Stadt sei, unterließ ich, da ich mich nicht lächerlich machen wollte.

Das nächste Mc Donalds gibt es  Übrigens in Linken (polnische Seite) und dies ist ein Dorf.

Anwalt  A. Martin – Berlin -Stettin

Die langsamsten Gerichte in Deutschland werden gesucht – helfen Sie mit!

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Die langsamsten Gerichte in Deutschland werden gesucht!

Werte Kollegen,

hiermit schreibe ich die Suche nach dem langsamsten Gericht in Deutschland aus.

Es gibt 3 Kategorien:

1. Zivilgerichte

2. Strafgerichte

3. Verwaltungs-und Sozialgerichte

Da die Dauer des Prozesses allein nicht viel aussagt, da der Fall ja besonders schwierig sein kann und diverse Beweisaufnahmen notwendig notwendig waren, soll es auf den Zeitraum von der Klageerhebung bis zur 1. Rückmeldung des Gerichtes gehen.

Der Hintergrund dieser „Ausschreibung“ ist der, dass es äußerst ärgerlich ist, wenn man für den Mandanten einen wichtigen Prozess – meist noch um viel Geld, das der Mandant dringend benötigt – führt und das Gericht nicht aus den Puschen kommt.

Ich lege gleich einmal vor:

Kategorie – Zivilgerichte:

Landgericht München I – Klageerhebung (per Post) am 13.04.2010 – erstes Schreiben des Gerichts – nach einmaliger Aufforderung meinerseits – am 13.08.2010 (Aufforderung zur Einzahlung der Gerichtskosten)

= 4  Monate

Dies dürfte schwer zu schlagen sein!?

Helfen Sie mit die „Schläfer“ zu enttarnen!

Anwalt A. Martin – Arbeitsrecht Berlin