Krankheit während der Probezeit – was nun?

29. Oktober 2011 um 10:05 | Veröffentlicht in Entgeltfortzahlung, Krankheit, Krankheit, Lohnfortzahlung, Probezeit | 26 Kommentare
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Sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber ist es unangenehm, wenn der Arbeitnehmer während der Probezeit erkrankt. Die Frage ist, was sich in Bezug auf die Rechtslage verglichen mit dem “normalen Arbeitsverhältnis” ändert und zwar vor allem in Hinblick auf die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und bestehende Kündigungsmöglichkeiten.

Probezeit- was ist das?

Die Probezeit hat zunächst keinen Einfluss auf den Eintritt des allgemeinen Kündigungsschutzes nach dem Kündigungsschutzgesetz.  Diese tritt nach Ablauf der Wartezeit von 6 Monaten ein (10 Arbeitnehmer in Vollzeit sind weiterhin Voraussetzung – Ausnahme Arbeitsverhältnisse vor 2004), selbst wenn die Probezeit schon abgelaufen ist oder auch länger dauert. Zur Verdeutlichung sei ausgeführt, dass selbst, wenn keine Probezeit vereinbart wird, der Arbeitgeber trotzdem innerhalb der ersten 6 Monate des Arbeitsverhältnis das Arbeitsverhältnis kündigen kann, allerdings mit einer längeren Kündigungsfrist gem. § 622 BGB (Ausnahme es gelten hier vorrangige Regelungen über die Kündigungsfristen z.B. tarifvertragliche Kündigungsfristen). Faktisch ist damit die Probezeit lediglich die Vereinbarung einer kürzeren Kündigungsfrist.

Kündigung in der Probezeit

Probezeit bedeutet für den Arbeitnehmer vor allem, dass der Arbeitgeber (und auch der Arbeitnehmer) das Arbeitsverhältnis mit einer kürzeren Kündigungsfrist  – nämlich 2 Wochen – kündigen kann. Diese Kündigungsfrist gilt auch für die Arbeitnehmerkündigung. Diesbezüglich wird diesbezüglich auf den Artikel “Kündigung in der Probezeit” verwiesen. Mit der Probezeit vereinbaren also die Arbeitsvertragsparteien eine kürzere Kündigungsfrist, was das Gesetz (§ 622 BGB) ausdrücklich zulässt. Die Wartezeit nach dem KSchG – welche 6 Monate beträgt – hat nichts mit der Probezeit zu tun, obwohl – rein faktisch – auch die Probezeit meist für 6 Monate vereinbart wird, so dass oft der Ablauf der Probezeit mit dem Eintreten des allgemeinen Kündigungsschutzes nach dem Kündigungsschutzgesetz zusammen treffen, sofern kein Kleinbetrieb vorliegt.

unverzügliche Informationspflicht bei Krankschreibung

Der Arbeitnehmer hat in der Probezeit – genauso wie danach – folgende u.a. Pflichten bei einer Krankschreibung:

  • Pflicht zur unverzüglichen Krankmeldung beim Arbeitgeber, § 5 Abs. 1 Satz 1 EFZG
  • Pflicht zur Vorlage einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, § 5 Abs. 1 Satz 2 und 3 EFZG

Gerade die Verpflichtung zur unverzüglichen Krankmeldung beim Arbeitgeber wird in der Praxis von Arbeitnehmern häufig übersehen. Arbeitnehmer meinen manchmal, dass sie gegenüber dem Arbeitgeber nur die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (Krankenschein) innerhalb von 3 Tagen abgeben müssen und mehr nicht. Dies ist falsch. Die Anzeige der Arbeitsunfähigkeit – unverzüglich – soll dem Arbeitgeber ermöglichen für Ersatz zu sorgen und ist dementsprechend wichtig. Eine Kündigung – wegen fehlender Anzeige – ist aber in der Regel nicht sofort möglich; zumindest muss der Arbeitgeber hier in der Regel vorher abmahnen. Dies wiederum schätzen Arbeitgeber oft falsch ein und meinen, nur weil z.B. der Arbeitnehmer die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht rechtzeitig oder nicht einreicht, kann sofort außerordentlich gekündigt werden.

Einreichung des Krankenscheines (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung)

Auch die Abgabe des Krankenschein kann mittlerweile vom Arbeitgeber unverzüglich verlangt werden, wenn dies arbeitsvertraglich vereinbart ist. Das Bundesarbeitsgericht hat dies im Jahr 2012 entschieden. Danach kann sogar vereinbart sein, dass der Arbeitnehmer die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung innerhalb nur 1 Tages beim Arbeitgeber einreichen muss. Diese schnelle Vorlage gilt nicht in jedem Fall, sondern nur dann, wenn der Arbeitgeber dies verlangt (so steht dies auch im Gesetz, § 5 EFZG).

Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall?

Ein Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall des Arbeitnehmers besteht nach § 3 Abs. 3 EFZG (Entgeltfortzahlungsgesetz) erst, wenn das Arbeitsverhältnis mindest 4 Wochen untunterbrochen besteht.

§ 3 Abs.3 EZFG

“Der Anspruch nach Absatz 1 entsteht nach vierwöchiger ununterbrochener Dauer des Arbeitsverhältnisses.”

Wird der Arbeitnehmer also in den ersten 4 Wochen der Probezeit krank, dann braucht der Arbeitgeber keine Lohnfortzahlung leisten und der Arbeitnehmer muss sich an die Krankenkasse wenden. Der Anspruch auf Krankengeld besteht von Anfang an (§ 44 SGB V) und wird nur für den Fall der Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber überlagert. Dies bedeutet, dass der Arbeitnehmer, der noch innerhalb der ersten 4 Wochen des Arbeitsverhältnisses erkrankt, einen Anspruch auf Krankengeld gegenüber der Krankenkasse hat.

Wichtig ist, dass dies auch gilt, wenn keine Probezeit vereinbart wurde, da das Gesetz (Entgeltfortzahlungsgesetz) allein an das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses anknüpft und nicht an eine vereinbarte Probezeit.

Zurückbehaltungsrecht und Lohnzahlungsanspruch des Arbeitgebers

Wichtig ist auch,  dass der Arbeitgeber ein Zurückbehaltungsrecht in Bezug auf die Zahlung des Arbeitslohnes hat, wenn der Arbeitnehmer eben nicht die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung  (Krankenschein) beim Arbeitgeber einreicht. Hier gibt es in der Praxis häufig Streit. Der Arbeitgeber behauptet z.B. in Prozess vor dem Arbeitsgericht, dass er den Krankenschein nie bekommen hat und der Arbeitnehmer kann dies häufig nicht widerlegen, da häufig die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in den Briefkasten geworfen oder mit einfach Post geschickt wird. Hier hat der Arbeitgeber zunächst ein Zurückbehaltungsrecht. Der Arbeitnehmer hat aber die Möglichkeit  – und dies sollte er auch tun – dann eine Zweitbescheinigung beim Arbeitgeber vorzulegen. Dann könnte der Arbeitgeber eben sein Zurückbehaltungsrecht nicht mehr ausüben.

Verlängerung der Probezeit bei Krankheit möglich?

Die Probezeit dient dazu, dass der Arbeitgeber testen kann, ob der Arbeitnehmer für die Arbeit geeignet ist oder nicht. Umgekehrt gilt dies genauso; auch der Arbeitnehmer soll prüfen können, ob ihm die Arbeit zusagt.

Die Verlängerung der Probezeit – über 6 Monate hinaus – ist in Ausnahmefällen möglich, zum Beispiel dann, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer aufgrund dessen Erkrankung nicht ausreichend prüfen konnte. Dies setzt aber voraus, dass es keine anderslautende Vereinbarung im Arbeitsvertrag oder im Tarifvertrag gibt. Wenn im Arbeitsvertrag bereits vereinbart wurde, dass die Probezeit 6 Monate beträgt, dann kann eine Verlängerung nur mit der Zustimmung des Arbeitnehmers erfolgen.

Achtung!: Die Verlängerung der Probezeit über 6 Monate hinaus führt nicht zum Hinausschieben des Kündigungsschutzes nach dem Kündigungsschutzgesetz, da die Wartezeit nach dem Kündigungsschutzgesetz (6 Monate) unabhängig von einer evtl. vereinbarten Probezeit gilt. Die Verlängerung der Probezeit hätte von daher nur Einfluss auf eine möglich einzuhaltende Kündigungsfrist, die dann für den Arbeitgeber kürzer wäre (2 Wochen), wenn er rechtmäßig kündigen könnte.

Kündigung bei Krankheit in der Probezeit?

Ein häufiges Mißverständnis besteht darin, dass viele Arbeitnehmer glauben, dass diese während der Krankheit nicht gekündigt werden können. Dem ist nicht so. Der Arbeitgeber kann- auch während der Krankschreibung des Arbeitnehmers – das Arbeitsverhältnis kündigen.

kein Kündigungsgrund erforderlich

Während der 6- monatigen Probezeit kann der Arbeitgeber – da das Kündigungsschutzgesetz keine Anwendung findet – ohne Gründe zu haben das Arbeitsverhältnis kündigen. Er muss sich keine Gedanken machen, ob die Kündigung betriebsbedingt, verhaltensbedingt oder personenbedingt erfolgt, da außerhalb des allgemeinen Kündigungsschutzes das Arbeitsgericht eine Kündigung des Arbeitgeber nur auf Rechtsmißbräuchlichkeit überprüft und solche Fälle kommen in der Praxis selten vor. Das Bundesverfassungsgericht hat vor Jahren beschlossen, dass auch während der Probezeit ein sog. Mindestkündigungsschutz bestehen muss und verlangt vom Arbeitgeber, dass dieser wenigstens einen nachvollziehbaren, sachlichen Grund hat; also die Kündigung nicht willkürlich ist.

Ausnahme beim Vorliegen des besonderen Kündigungsschutzes

Die Kündigung des Arbeitgebers kann unwirksam sein, wenn der besondere Kündigungsschutz greift, wie z.B.

  • Schwangerschaft
  • Elternzeit
  • Wehrdienst
  • Schwerbehinderung
  • Betriebsratsmitgliedschaft

Kündigung bei Krankheit und Lohnfortzahlung!

Ein Problem gibt es für den Arbeitgeber, wenn er aus Anlass der Krankheit des Arbeitnehmers kündigt, § 8 des Entgeltfortzahlungsgesetz regelt nämlich in Satz 1:

Der Anspruch auf Fortzahlung des Arbeitsentgelts wird nicht dadurch berührt, daß der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis aus Anlaß der Arbeitsunfähigkeit kündigt. Das gleiche gilt, wenn der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis aus einem vom Arbeitgeber zu vertretenden Grunde kündigt, der den Arbeitnehmer zur Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist berechtigt.

Kündigt der Arbeitgeber also aus Anlass der Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers, dann muss er die volle Lohnfortzahlung (also 6 Wochen) leisten auch ,wenn das Arbeitsverhältnis eher endet. Dies wird häufig von Arbeitgebern übersehen. Ein solcher Anspruch besteht aber nicht, wenn der Arbeitgeber aus anderen berechtigten Gründen kündigt, z.B. verhaltensbedingt oder betriebsbedingt. Wichtig ist aber dabei, dass die Kündigung aus Anlass der Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers nicht der alleinige Grund für die Kündigung sein muss.

Arbeitsrecht in Berlin Marzahn – Rechtsanwalt Martin

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  1. [...] Krankheit während der Probezeit – was nun? [...]

  2. Guten Tag – mein Gedanke und auch eine Frage zum letzten Teil gehörend:

    Kündigung in Probezeit während AU und Mitarbeiter arbeitet schon länger als 4 Wochen im Betrieb. Kündigung enthält keine Angabe zum Grund der Kündigung, diese erfolgt “formlos” mit 2 – wöchiger Frist.

    Wie hat sich nun der Arbeitnehmer am ehesten zu verhalten, wenn er eine Entgeltfortzahlung haben will, weil er weiter krankgeschrieben sein wird?

    Es sind in einer aktuellen Situation noch 2 Wochen (auch die Kündigungsfrist zu der gekündigt wurde ohne Angabe von Gründen) bis zur nächsten Lohnzahlung, Der AN wird weiter krank sein und der AN, der auch noch mein Kollege ist, fragt sich wie er zur Sicherung der Entgeltfortzahlung im April sich verhalten kann oder soll.

    Muss zur Sicherung der Entgeltfortzahlung der Kündigung explizit widersprochen werden kurzfristig oder muss der Arbeitnehmern seine Folgekrankschreibung abgeben und kann auch nach 2 bis 3 Wochen bzw. nach Ablauf des Folgemonats sich erst um Entgeltfortzahlung kümmern?

    Der AN (Kollege) befürchtet, wenn er schon jetzt aktiver sein wird wegen der Kündigung ohne Angabe von Grund in Probezeit und Entgeltforzahltung im Folgemonat, dass auch der aktuelle Lohn am Ende des laufenden Monats nicht gezahlt wird.

    Wie verhält sich ein Arbeitnehmer bestenfalls? Kann er auch nach Wochen im Folgemonat bei laufender Krankschreibung auf den Punkt der Entgeltfortzahlung pochen / bestehen oder muss er wegen “Fristen” (?) im Rahmen der Kündigung schon jetzt aktiv werden – was die Geschäftsführung durchaus dazu bringen könnte, das ausstehende Gehalt / ausstehenden Lohn zu zahlen?

    • Ich rate zur anwaltlichen Beratung vor Ort unter Vorlage aller notwendigen Dokumente und unter Angabe des vollständigen Sachverhalts.

  3. Hallo,
    ich bin in der Probezeit und werde von meinen Kolleginnen und Kollegen brutal gemobbt. Mittlerweise bin ich kurz vor dem Zusammenbruch. Wenn ich zum Arzt gehe und der mich arbeitsunfähig schreibt, wird mir sicher sofort gekündigt.
    Das wäre dann für mich und meinen elfjährigen Sohn der Untergang, weil ich kein ALG 2 bekommen würde.
    Nach meinem Wissensstand zahlt der Arbeitgeber 6 Wochen Lfz. und dann springt die Krankenkasse ein. Aber wie lange bin ich dann noch finanziell abgesichert?

    • Hallo,
      ich bin in der gleichen Situation.Habe vier Wochen gearbeitet.Und bin dann wegen Mobbing meiner Kollegen zusammengebrochen.Bin jetzt vier Wochen krank geschrieben.

      • Meine Situation ist folgende: Bin erst seit einer Woche in der neuen Firma und halte es dort schon jetzt nicht mehr aus. Meine Vorgesetzte schreit mich ständig an. Wegen Nichtigkeiten oder teilweise ungerechtfertigt. Beispiel: Auftrag zum telefonieren bekommen und bei der Berufsgenossenschaft angerufen, mit drei Fragen, die sie mir vorher diktiert hat. Nach dem Gespräch tat sie, als würde sie über dem Schreibtisch zusammenbrechen und schrie: Ich kann sie ja noch nicht mal telefonieren lassen. Was stellen sie den für komische Fragen?
        Na die, die sie mir vorher diktiert haben.
        Also ich bin 47 Jahre alt und seit 31 Jahren durchgehend ohne Arbeitslosigkeit im Büro tätig und behaupte mal wenn ich eins kann, dann telefonieren.
        Wenn ich daran denke, dass ich dort Montag wieder hin soll, ist es mir jetzt schon kotzübel. Und das war nur ein Beispiel, von vielen der ersten Woche. Wie kommt man dort am besten wieder aus der Firma raus, ohne Nachteile bei der Bundesagentur für Arbeit. Heute habe ich als Erstes mal eine Bewerbung um eine andere Stelle weggeschickt.

  4. Diese Informationen waren für mich sehr,sehr hilfreich, sachlich und leicht zu verstehen, weiter geholfen.Für mich sind jetzt alle Unklarheiten beseitigt.Vielen Dank!!!!

  5. Hallo
    Ich arbeite seit cirka 6 Wochen in einem Unternehmen.Nun bin ich krankgeworden und schickte am gleichen Tag den Krankenschein in den Betrieb.Habe sofort mein Betrieb informiert. Als ich ihm sagte das ich krankgeschrieben bin wurde mir am darauffolgenden Tag die Kündigung zugeschickt.Ich habe eine 1 wöchige Kündigungsfrist.
    Am Donnerstag den 06.12.2012 bekam ich die Kündigung und wurde zum 12.12 gekündigt.Der Krankenschein läuft vom 05.12.2012 bis 07.12.2012.Meine Frage,ist das rechtens.
    Ich bedanke mich im Vorraus Frank Plato

    • Nein, dass kann nicht rechtens sein. In der Probezeit gilt eine 14tägige Kündigungsfrist

  6. Hallo Leute,
    ich habe das Problem das ich in einer Leiharbeits Firma arbeite und mich mein momentaniger Arbeitgeber zum Ende des Monats abgemeldet hat. Nun bin ich allerdings krank geschrieben. Heute habe ich den Anruf von meiner Leiharbeits Firma bekommen in dem Sie mir mitgeteilt haben das ich in den nächsten 2 Tagen ein Kündigungs schreiben bekommen werde. Jetzt ist es fraglich ob diese Kündigung rechtskräftig ist oder ob ich bis zum Ende meiner Krankheit weiter Geld bekomme…

    Ich arbeite sein 2 Monaten erst bei der Leihfirma und bin mir deshalb sehr unsicher.

    Wäre schon wenn mir geholfen wird.

    Lieben gruß

  7. Guten Tag,

    ich bin im Dez.2012 an einer Lungenentzündung erkrankt und bis heute noch AU.Bin in der Probezeit, gewesen.Gestern bekamt ich die Kündigung, ohne Angaben von Gründen. Habe den Direktot kontaktiert, da er die Kündigung ausgeschrieben hat.Er konnte mir keine genaueren Angaben machen und bat mich ,mich mit meiner Vorgesetzen in Verbindung zu setzen um die Beweggründe zu erfahren. Sie versuchte mir zu erzählen, das es Beschwerden gab.Beschwerden von Leute mit dennen ich gar nix zu tun habe,oder aber auch meine AU wäre nicht o.k. in der Probezeit. Ich habe mich regelmässig gemeldet um bescheid zu geben, das ich weiter AU bin. “Woher soll ich wissen, das sie wiederkommen” ??? fragte sie mich .Obwohl ich keine Angaben zu meiner Krankheit machen muss, habe ich das gemacht.Also die Lungenetzündung war bekannt.Und dann stellt man mein “wiederkommen” in Frage und kündigt mir??? Wie beschäment ist das denn bitte schön ??? Und das es beschwerden gab, egal in welcher Form, da hätte man doch ein Personalgespräch führen müssen??

  8. Guten Tag, ich wurde auch in der Probezeit gekündigt ( ich bin leider erkrankt und viel 5 Wochen aus). In der Kündigung war kein Grund angegeben. Nur die Kündigungsfrist von 2 Wochen. Die Krankschreibung ging bis zum Tag der Kündigungsfrist. Bekomme ich mein Gehalt bis dahin bezahlt? Der Arbeitgeber hat bisher nicht gezahlt. Er hat von den 5 Wochen, nur 3 Wochen bezahlt. Ist das rechtens???? Was kann ich tun. Schriftlich aufgefordert hab ich den Arbeitgeber. Nun zum Anwalt??? Im Vertrag steht das ich Anspruch auf 6 Wochen Entgeltfortzahlung hab. ich war auch länger als die 4 Wochen beschäftigt als ich krank geworden bin.

  9. Mir ist das gleiche passiert. Ich nahm jeden Tag insg. 3h Fahrtweg in Kauf und habe zusätzlich ziemlich viele Ü-Stunden gemacht, WE durchgearbeitet usw. Dann wurde ich krank, schleppte mich damit noch fast ne Woche auf Arbeit, obwohl es mir hundeehlend ging. Dann 4 tage krank geschrieben. Ich komme wieder und nach 2 Wochen haut es mich total aus den Schuhen (Lungenentzündung). Ich habe sporadisch Emails beantwortet und auch meine KS fristgemäß abgegeben und auch angerufen… Tja, als ich den ersten Tag wieder da war, guckten alle etwas bedröppelt und es kam wie es kommen musste: Die Kündigung. “Wir wussten nicht, ob du wieder kommst” oder “Du hättest stärker mit uns in Kontakt bleiben müssen und sagen, dass es dir leid tut, aber dass du wieder kommst”. “Wir haben dich nicht erreicht…” *haha* Wenn die Personalerin zu blöd ist, meine Nummer zu tippen (ich habe ja auch mit meiner Kollegin beruflich telefoniert) – und von Email hat anscheinend auch noch niemand was gehört. Ich bin einfach enttäuscht und gefrustet, am meisten wurmt mich diese Unterstellung der Illoyalität.

    • Sei froh, dass es so gekommen ist. In kurzer Zeit, wenn Du was Neues gefunden hast, wirst du darüber lachen. Ich habe mich ziemlich verzweifelt am 07. Dezember auf der Seite weiter oben verewigt und zu dieser Zeit war ich todunglücklich, aber in der Lage die Situation zu ändern. Ich bin dann zu meinem Chef (Habe dort zu diesem Zeitpunkt erst meinen 10 Arbeitstag gehabt) und habe ihm gesagt, dieser 10. Arbeitstag wäre auch mein Letzter. Er wollte noch mit mir über eine Versetzung in eine andere Abteilung sprechen, was ich strikt abgelehnt habe, da er genau wusste, was in der Abteilung, wo ich am 03.12.2012 angefangen hatte, abging. Heute mit dem Abstand weiss ich, dass mir nichts besseres passieren konnte. Habe schnell einen richtig guten Nachfolgebetrieb gefunden und bin rundum zufrieden. Nette Kolleginnen, zwei nette Chefinnen. Jetzt ist mir klar für was es gut war. Und habe den Mist nicht mitgenommen nach 2013!!! Bin auch gleich wegen einer Grippe ausgefallen und habe gesagt bekommen, machen sie sich keine Gedanken, sondern werden sie erst mal gesund und kommen auch erst wieder, wenn sie gesund sind. Wir wollen, dass die Leute nur gesund zur Arbeit erscheinen und nicht auch noch andere anstecken. Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. Genauso sehe ich das heute. Was ein Glück, dass ich die Quälerei nicht länger mitgemacht habe.

  10. Ohje, geht mir also nicht alein so. Bei mir ging alles zu schnell. Kurz vor Weihnachten wurde ich regelrecht überfallen- mit einem Arbeitsvertrag! Weiß nicht warum- aber ich hatte vom ersten Tag an irgendwie keine Freude- ansonsten wäre ich doch für so einen Glückstreffer an die Decke gesprungen . Jedenfalls mein erster Arbeitstag- war traurig- kam mir vor wie ein Reh aus dem Wald und ringsherum kleine Wölfe! es wurde kein Einstellungsgespräch geführt-und ich wurde total überrollt. man stellte mich als Aufsicht bei der verdammten Kälte auf den Spielplatz wo ich Kinder beaufsichtigen mußte….wenn man die Kinder nicht kennt und die heimgehzeiten und die passenden Eltern noch nie gesehen hat- total durchgefrohren ist nach 4 Stunden- kann man auch keinem lächelt entgegen treten. ich wurde niergends mit einbezogen. Bin 1 Stunde eher zur Arbeit gekommen täglich um auch nal was essen zu können. da wurde ich als Schlafwache abberufen. Die Kolleginnen waren mir gegenüber distanziert- und wenn ich sie ansprach gab es nur ein gekünsteltes lächeln…ansonsten war ich wie Luft. ich hatte dann auch solche aufgaben-wie das Büro auszumisten,was sie nach 6 Monaten nicht geschafft haben, Die Küche habe ich putzen dürfen,weil das Notwendig war- wenn das Gesundheitsamt gekommen wäre,hätte es probleme gegeben. dann habe ich die Abstellräume sortiert und übersichtlich hergerichtet. Spielzeuge sortiert und bin immer mal abberufen worden,wenn irgend eine Erzieherin nicht da war (also Springer) .natürlich habe ich immer wieder versucht Kontakt zu den Erzieherinnen aufzunehmen. bei den kindern lief es herzlich zu- nur die Erzieherinnen taten als sei ich doch nur irgend jemand,der gerade mal da ist.
    mein Kind wurde krank- ich habe ihn mit Fieber usw.in Betreuung gegeben,nur das ich nicht ausfalle. Bin anschließend auch krank geworden- hab es erst verschleppt,und dann kam es heftig….Bin nach arbeit zum Arzt und wurde sofort krank geschrieben. nach 14 Tagen bekam ich die Kündigung-ohne begründung)
    Jetzt im nachhinein ist mir so einiges aufgefallen. Zunächst hatte das AA verlangt vom Arbeitgeber etwas ausfüllen zu lassen- von dort bekam ich es erst nach mehrmaligen Anfragen nach 6 Wochen zugeschickt, Stand sogar drauf, daß ich wahrscheinlich kein Anspruch auf Weihnachtsgeld hätte. Fer Arbeitgeber hätte vom AA Geld bekommen,wenn er mich einstellt,das wurde auch nicht beantragt. dann stand ich von Anfang an da- und wußte nicht welche Aufgaben oder Einteilungen gemacht werden. Zum Bsp. wer das hausaufgabenzimmer betreut muß die Teeküche im Auge haben und vornweg auch Tee kochen.Wurde dann noch von der Kollegin angemotzt vor den Kindern,was das soll. ich sprach sie später allein an,und sagte es sei nicht in ordnung das sie mich vor den kindern tadelt. Und sie hätte es mir sagen können,welche Aufgaben mich erwarten. kam zur Antwort,sie haben alle erst vor 6 Monaten angefangen und da war auch leiner da der ihnen was erklärte,und ich sei wohl alt genug um meine Aufgaben zu kennen. jedenfalls war für mich jeder Tag zum heulen. Nur wenn ich mit den Kindern zusammen war-hatte ich wenigstens eine schöne Zeit.Und nun kam das Kündigungsschreiben mit der Bitte,meine Schlüssel abzugeben. was ich auch tat. Angeblich wußten die Erzieherinnen nicht,daß ich die Kündigung bekam- was ich aber bezweifle. Zumindest fiehl mein erster Blick auf die Pinnwand- wo mein Bild schon entfernt wurde. ich habe mich kurz bei allen Erzieherinnen verabschiedet, Einige waren betroffen-andere taten so- na Pech gehabt…es war auch nicht zu umgehen,daß mich die Kinder sahen. Sie freudig auf mich zugesprungen kamen ,mich begrüßen und umklammerten- und frugen wann ich wieder komme. ich sagte leider nicht mehr. ich wurde doch gekündigt. 2 Mädels weinten gleich und die anderen waren erschrocken- kam auch solche bemerkung- immer müssen die besten gehen und ständig bekommen wir eine andere. Ein Junge lief sogar weg.Wo die Mutti mich noch ansprach. Weil die erzieherin meint ich sei dran schuld,das Kind durch meine Aussage verunsichert zu haben.natürlich war ich entsetzt- denn so lange ich dort war,war alles in ordnung- dem kleinen nahm ich in den arm und sprach noch gut auf ihn ein- als er beruhigt war-ging er in seine Gruppe. und als ich dann zu hause ankam- hieß es ich sei dran schuld!
    Und zur Kündigung wollte ich noch anbieten,die Krankentage freiwillig in meiner Urlaubszeit nachzuarbeiten und meine Probezeit zu verlängern.( ich konnte ja nichts dafür nicht zur Arbeit gehen zu können- wegen Ansteckungsgefahr durfte ich vom Arzt aus nicht in die Einrichtung)jedenfalls kam hierzu nichts mehr- ich bin raus und gut ist. Und nun bin ich wieder beim AA gelandet und bin gespannt ob ich nun auch noch Sperre bekomme. ich fühle mich richtig schlecht.. Und nun habe ich echt Probleme mich wieder als Erzieherin zu bewerben.. ich vermute ich wäre eh gekündigt worden. Sie brauchten nur einen Lückenbüser…(denn sie hatten sich aus einer anderen Einrichtung eine erzieherin geholt- die wieder zurück mußte) Und im übrigen ist meine Stelle auch nicht wieder ausgeschrieben worden. ist schon sehr merkwürdig….

  11. Hey wollte mal fragen ob es eine Sonderregelung im Lebensmittelbetrieb gibt bei der Lohnfortzahlung in den 1. 4 Wochen?

    danke

  12. Ich hab am 18.05 den Arbeitgeber gewechselt. LEIDER musste ich feststellen das ich übelst Gemobbt wurde und die heftigste Schikane folgte. Doch ich habe in den Sauren Apfel gebissen und versucht durchziehen.
    Nach 5 Wochen sollte ich 5 Wochen Urlaubsvertretung auf dem LKW machen (War sonst angehender Platzwart) .Dies war auch Vertraglich aufgeführt (Ist ja kein Thema) . Problem war halt das es sehr plötzlich kam und ich keine gültige Fahrerkarte hatte.
    1. Mir wurde gesagt : “Scheiss auf die Karte, kann ja ausdrucken und wenn du dich weigerst,kannst du sofort gehen” .
    Ich natürlich um meinen Job zu halten gefahren.
    2. Direkt am ersten Tag hab ich ganz normal gefahren und war pünktlich nach 4,5 Std wieder am Platz. Sollte selbst laden und wollte nur meine Pause machen. Dort wurde mir gesagt das ich ja ab und auflade. So krieg ich meine Pausen voll und Essen soll ich wärend der Fahrt. Eine direkt Pause gibt es nicht. Auch hier folgten Drohungen gegenüber meines Arbeitsverhältnisses.
    3. Jetzt der Hammer.Ich besitze einen Adr Schein und als ich nach ein paar Tage mal Stutzig wurde (Hatte 4 Batterien mit Propan Gas geladen bekommen und mir wurde nichts gesagt). Direkt nach der Tour fragte ich ob dies nicht schon weit über 1000 Punkte liegen würde und ich die entsprechenden Warnschilder, Papiere ,passenden Lkw und natürlich die Schutzausrüstung haben müsste. Ich wurde im warsten Sinne der Wortes ausgelacht…
    4. Ich bekomme 8 Std bezahlt,hab 10 Std gefahren und als ich wenigstens die ÜBerstunden haben wollte,haben sie mich heute gekündigt. Meine Probezeit endet eigendlich ende der Woche.
    Ich habe weit über 60 Stunden Gut,die wollen mir nichts gut schreiben. Die ganzen Vergehen soll ich vergessen weill ich ja “mich selbst ankacken würde” wenn ich das Publik machen würde…
    Die Urlaubstage (7,5 ) wurden auch nicht berechnet..

    Und sie wollen mir noch ans Geld ran weill ich heute ja gesagt habe das ich unter diesen Vorraussetzungen nicht weiter fahre. Somit wäre ein Schaden entstanden .

    Der Hit ist aber : in der ersten Woche habe ich mit der LEITERIN des Jobcenters telefoniert und ihr die Sachlage erläutert. Ich war ratlos und war der Meinung das sie mir helfen könnte.
    Ihre Antwort :”Sie können entweder mit dem Arbeitgeber reden,oder die Polizei rufen und sich selbst Anzeigen oder wie ich es ihnen empfehlen würde einfach in den sauren Apfel beissen” .
    Jetzt wurde mir wie gesagt gekündigt,ich kann alles beweisen und stehe nur vor dem Problem das ich mir selbst Strafbar gemacht habe um meinen Job zu halten. Strafen kann ich nicht zahlen weill ich so gut wie kein Geld habe :( .

    mfg

    Nachtrag: und das ist alles nur die Spitze des Eisbergs…

  13. Hallo ich habe eine frage in den ersten 4wochen war ich paar tage krank und die krankenkasse hat mir gesagt das nach 28tagen mein arbeitgeber zahlen muss falls ich wieder krank werden sollte, nun bin ich seit 1wocher wieder krank und das liegt leider an der arbeit und ich wollte dann kündigen wird mir die woche wo ich wieder krank war vom arbeitgeber bezahlt oder muss da die krankenkasse einspringen weil ich hab ja noch nicht 4 wochen durchgearbeitet denn ich lese nur wenn man 4wochen durchgearbeitet hat ohne krank zu werden zahlt der arbeitgeber falls man krank werden sollte aber meine krankenkasse meinte die zahlen nur in den ersten 28tage falls man krank werden sollte :/

  14. Ich habe das Problem ich habe seit dem 01.Juli einen neuen Job.Nun habe ich seither ca.10 Wochen gearbeitet und habe jetzt einen Bandscheibenvorfall erlitten und Falle jetzt ca.6 Monate aus mein neuer AG wird mir auf alle Fälle kündigen natürlich nicht wegen diesem aber ein Grund wird sich sicher finden.Habe ich dann wenigstens Anspruch auf Krankengeld ?

  15. Besteht Anspruch auf Krankelgeld nach 10 Wochen Arbeit und beschäftigt seit dem 01.Juli und einer Probezeit von 6 Monaten falls der Arbeitgeber kündigt ?

  16. hallo,
    ich habe nach meiner ausbildung ab 1. August einen unbefristeten arbeitsvertrag mit 6 monate probezeit bekommen. Leider müsste ich unbedingt am Karlpalltunnel operiert werden und befürchte das ich eine kündigung erhalte wenn ich Krank geschrieben werde.

  17. Hallo, ich habe seit 02.12.2013 eine neue Arbeitsstelle angefangen und nach einer Woche festgestellt, dass es mir da nicht gefällt. War psychisch ziemlich fertig und bin dann am 09.12.2013 zum Arzt gegangen, der hat mich für die ganze Woche krank geschrieben und mir geraten zu kündigen. Außerdem war ich heute im Betrieb und habe meine Kündigung abgegeben, da habe ich die im Anstellungsvertrag vereinbarte Kündigungsfrist von 2 Wochen mit aufgenommen. Die meinten dann, ich muss die Kündigung anders formulieren. Sie setzten dann ein neues Schreiben auf, wo sie rein geschrieben haben, dass ich fristlos mit heutigen Datum kündige. Daraufhin bin ich erst zum Arbeitsamt und danach zu meinr Krankenkasse gefahren. Die Krankenkasse teilte mir mit, dass sie mir sehr wahrscheinlich kein Krankengeld zahlen werden, weil in der Kündigung drinn steht, dass ich fristlos mit heutigem Datum gekündigt hätte. Ich fragte dann, ob es Sinn mache, dass wir die Kündigung nochmal umformulieren, so wie ich sie als erstes hatte und der Mann von der Krankenkasse meinte, dass könnte ich ja probieren. Ich habe dann den Arbeitgeber angerufen und ihm das vorgeschlagen, damit ich Krankengeld bekomme, aber die wollen das jetzt nicht. Bin jetzt total verzweifelt und weiß gar nicht, was ich machen soll !?!

  18. Hallo
    Ich habe einen Vertrag vom 26.09.2013 mit Probezeit 6 Monaten
    Bin letzte Woche für 4 Wochen vom Arzt Krankgeschrieben worden.
    Die AU wurde abgegeben von Freundin.

    Heute Kündigung im Briefkasten ohne Grund nur
    wir kündigen den bestehen Arbeitsvertrag zum 17.03.2014 innerhalb der Probezeit firstgerecht

    Ist das Wirksam? müssen die mir den kompletten März bezahlen oder nur bis 17.?

  19. Hallo,

    ich habe am 01.02.2014 bei meinem
    Neuen Job angefangen zu arbeiten und bin leider gleich am ersten Tag durch einen Asthmaanfall AU geschrieben worden. Jetzt sagt die Krankenkasse 1.) würde mir kein Krankengeld zustehen da ich ja nicht gearbeitet habe und der Vertrag somit nicht zustande gekommen ist und 2.) hat mein Arbeitgeber mich erst zum 15.02.2014 !

    Steht mir das KG zu? Wo kann ich das am besten mit Paragraphen usw. Lesen und rausdrucken?

    Gruß Daniel

  20. Gegenüber der Krankenkasse kannst Du das mit deinem schriftlichen Arbeitsvertrag nachweisen. Dieser Vertrag hat als Eintrittsdatum ja den 01.02.2014!

  21. Hallo,

    Ich habe mal, wie andere auch, eine Frage an euch. Ich habe bei meiner Arbeit gekündigt und habe die frist eingehalten die lwtzte wiche habe ich mich krank schreiben lassen. Und dann kam die chance probe arbeiten zu können…… was ich auch gemacht habe. Mit was kann ich rechnen bzw was für konsequenten kommen auf mich zu da ich ja in Kündigungsfrist war und krank geschrieben war. Muss ja zusehen das ich auf dem arbeitsmarkt bleibe und nicht zum amt muss.

    Freu mich auf eine antwort.

    Lg


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